Wenn du denkst, Beachvolleyball hilft für die Halle, dann lies das

Mark twitterte vorgestern einen Link zur beeindruckenden Erfolgsgeschichte des ukrainischen U20-Spielers Oleh Plotnytskyi, der nach tollen Ergebnissen im Sand nun auch mit seiner Junioren-Nationalmannschaft bei den U20-Europameisterschaften im wahrsten Sinne des Wortes einschlug. Den Link ergänzte Mark mit folgenden Worten: „Wenn du denkst, dass Spieler entweder Beach ODER in der Halle spielen sollen und nicht beides, dann lies das hier.“

Dabei könnte der Gedanke aufkommen, dass Athleten beim Training/Spiel im Sand auch für die Halle lernen oder umgekehrt (ich glaube aber nicht, dass Mark das meinte). Und siehe da, auch in dem Artikel der CEV wird genau das suggeriert. Aber ein Transfer vom Beachvolleyball zum Hallenvolleyball oder in die andere Richtung ist nahezu unmöglich. Grund dafür ist das Prinzip der Spezifität.

Plotnytskyi ist offenbar lediglich einer jener seltenen Athleten, die in zwei verschiedenen Sportarten richtig gut sind. Wie zum Beispiel Tim Tebow, der nach ersten Profiverträgen in der NFL nun Profi-Baseball spielt. In einem aktuellen Artikel wird sogar Handball als der beste Sport für ihn genannt. Es gibt Sportler, die durch viel Ehrgeiz, Fleiß, Engagement, Offenheit etc. sehr gut in verschiedenen Sportarten werden. Ein Beispiel aus dem Volleyball ist Speerwurf-Weltmeisterin Katharina Molitor, die seit einigen Jahren in der Bundesliga mitschmettert.

Dabei profitiert auch sie nicht von einem (nicht vorhandenen) Transfer vom Speerwurf zum Volleyball. Sie kann einfach Beides. Solche Positiv-Beispiele zeigen aus meiner Sicht ein riesiges Problem in der Ausbildung unserer Athleten auf: Viel zu früh werden Kinder nicht nur innerhalb einer Sportart auf bestimmte Rollen festgelegt sondern sollen sich auch für eine Sportart entscheiden. Trainer, Eltern, Teamkollegen – sie alle drängen auf eine Entscheidung zwischen zwei (oder mehreren) Sportarten.

Dabei wäre es für die Kinder viel besser und wichtiger, weiterhin mehrere Sportarten auszuprobieren und sogar gut darin zu werden. Dabei müssen wir Trainer sie unterstützen. Das erfordert wiedermal einige Arbeit, denn es sind Gespräche mit den Kollegen der anderen Sportart(en), Eltern etc. notwendig. Und Trainings- und Spielpläne müssen zusammengeführt und abgesprochen werden. Für die Entwicklung der Athleten ist das aber ein wichtiges und gut investiertes Engagement.

12 thoughts on “Wenn du denkst, Beachvolleyball hilft für die Halle, dann lies das

  1. Hallo Oliver,
    Wir haben zu solchen Mutlitalenten früher immer „Balltalent“ oder „Ballbegabt“ gesagt, wenn er in mehreren Ballsportarten gut. Der Artikel ist wieder mal echt gut geworden. Spielpläne mit anderen Sportarten abzustimmen halte ich für nahezu unmöglich. Trainingspläne sind da schon realistischer zu synchronisieren. Ich denke aber auch, dass hier die Schule ein entscheidender Faktor bzw. ein Problem darstellt. :-/

    sportliche Grüße,
    Steffen von VolleyballFREAK

  2. Bevor die Trainer in Deutschland diesen Artikel lesen und auch noch glauben, muss ich hier deutlich widersprechen.
    1. Das Prinzip der Spezifität wurde in diesem Artikel klar falsch interpretiert. NATÜRLICH ist Beachvolleyball spezifisch (also charakteristisch) für Volleyball. Es wird aufgeschlagen, geblockt, gesichert, angegriffen. Es wird „gespielt“. Kurzum: Das komplette Spiel ist ZIELFÜHREND. Im übrigen ist auch Snow-Volleyball, Rasenvolleyball und Matschvolleyball charakteristisch/spezifisch für Volleyball! Das Spiel ist lediglich leicht erschwert: koordinativ oder konditionell. Bitte liebe Jugendtrainer glaubt nicht, dass nur 6 vs 6 Volleyball spezifisch für Volleyball ist.
    2. Auch der Fall mit Baggern gegen die Wand ist spezifisch – alllerdings für das Baggern (natürlich nicht für die Zielform Volelyball 6vs6). Falls ein Kind also den seitlichen Bagger lernen will, wird es diesen schneller im Wandbaggern lernen als in einem Spiel 6 vs 6.
    3. Der komplette Artikel hat vielleicht eine Berechtigung im absoluten Spitzenbereich. Hier kann man sich darüber streiten ob man nicht gleich alles im 6vs6 macht. Aber auch in diesem Fall wären 12 Monate 6vs6 für mich der 100m Sprint zum Burn-Out.
    4. JA. Das Spiel im Sand hat auch Unterschiede zu dem in der Halle. Aber Bundesligavolleyball hat auch Unterschiede zum Spiel in der Regionalliga, welches Unterschiede zum Spiel in der Kreisliga hat. Dennoch sind alle Spiele Volleyball und spezifisch.
    5.Wenn man Quellen zum motorischen Lernen heranziehen will, kann man sich auf Dr. Carl McGown oder Dr. Richard Schmidts motor learning and performance Bücher beziehen. Überhaupt hat da John Kessel in den USA genügen Forschung zusammengetragen. Und seine Aussage ist folgende:“Play better indoors…through outdoor competition.“ Es geht hierbei vor allem um das SPIELEN LERNEN. Und das ist nunmal im Beachvolleyball sehr spezifisch für Volleyball. Selbst wenn ein paar Techniken gewisse grundlegende Unterschiede haben.
    6. Auch was Mentale Stärke angeht würde ich komplett widersprechen. Im Volleyball bekommt man keinen Ball an einem schlechten Tag. Im Beachvolleyball jeden. Dieser Fakt allein wäre plausibel genug für eine ausgeprägte mentale Stärke.
    Alles in allem: Wenn man solche Thesen verbreitet bitte mit dem Hinweis, dass das nur für internationale Spitzen-Hallenvolleyballer gilt. Aber wirklich für keinen anderen Volleyballer.
    Bitte lest dazu
    John Kessel 2013 by USA Volleyball http://www.usavolleyball.org ver 4.02.13 http://www.FIVB.org our International Federation 2 http://www.NORCECA.net our Volleyball Zone http://www.teamusa.org our National Olympic Committee – Educational, non-commercial copying use permitted

  3. Max, gerade die von dir genannten John Kessel und Dr. Carl McGown weisen darauf hin, dass Gegen-die-Wand-baggern fast keinen Transfer ins Zielspiel Volleyball hat und raten dringend davon ab. Sie zitieren die Wissenschaft und eigene Erfahrungen: Kinder lernen das Volleyball spezifische Baggern nur durch Volleyball spezifisches Baggern (Ball kommt übers Netz, muss umgelenkt werden etc.). Beim Gegen-die-Wand-baggern lernen sie nur das Gegen-die-Wand-baggern und der Transfer ins Zielspiel Volleyball ist gleich Null.

    Du hast absolut recht, dass es nicht darum geht, immer 6 gegen 6 zu spielen. Kleinfeldspiele (und das ist das, was auch John Kessel mit dem draußen spielen meint) bilden Volleyball sehr gut ab und bieten noch mehr echte Volleyball-Wiederholungen. Ich hatte aber auch nichts Gegenteiliges geschrieben, da hast du mich missverstanden. Ich habe von den großen Unterschieden zwischen Beach- und Hallenvolleyball gesprochen. Nicht vom Unterschied zwischen 2 gegen 2 und 6 gegen 6!

    Es spricht auch nichts gegen Beach-, Snow- oder Rasen-Volleyball. Das macht alles Spaß. Und wenn Kinder im Garten mit Netz 2 gegen 2 spielen (so wie man auch auf dem Bolzplatz Fußball spielt), dann hilft dieses Spielen mit vielen Wiederholungen natürlich auch dem Hallenvolleyball und ein größerer Transfer ist wahrscheinlich, weil mit den Hallentechniken und -taktiken gearbeitet wird. Wie dein Zitat von Kessel auch deutlich sagt: „…durch spielerische Wettbewerbe draußen…“). Wenn aber im Sand trainiert (!) wird, um wie in dem genannten Beispiel, auf hohem Niveau mitzuspielen, dann ist die Sportart Beachvolleyball so anders, dass sie wenn überhaupt nur einen geringen Transfer in die Halle bieten kann.

    Es muss also deutlich unterschieden werden zwischen Volleyball draußen spielen (größerer Transfer) und die Sportart Beachvolleyball trainieren (kaum bis gar kein Transfer). Darin sind die Wissenschaft und die von dir zitierten Experten eindeutig.

  4. Bei dem „bagger gegen die Wand“-Beispiel geht es darum, dass man den seitlichen Bagger lernen kann. Dass der Transfer zum Bagger über das Netz gleich Null geht ist absurd. Natürlich ist es kein 100% Transfer. Ich glaube, dass du da auch die Wissenschaft falsch interpretierst. Es geht nur darum, dass es nicht ein direkter Transfer ist.
    Um es nochmal herauszuheben: Am meisten widerspreche ich deiner Aussage: „Aber ein Transfer vom Beachvolleyball zum Hallenvolleyball oder in die andere Richtung ist nahezu unmöglich. Grund dafür ist das Prinzip der Spezifität.“ Wie ich bereits geschrieben habe, ist Beachvolleyball charakteristisch für Volleyball. Man kann auch gerne das Wort spezifisch nehmen. Es gibt Unterschiede. Jedoch ist ein Transfer da. Punkt.

  5. Mal abgesehen von dem „Baggern gegen die Wand“-Ding bin ich ganz auf Max‘ Seite. Beachvolleyball ist spezifisch genug, um einen starken Transfer zu ermöglichen.

    Mir erschließt sich nicht, warum Du aus dem Prinzip der Spezifität schlußfolgerst, dass es für die Athleten besser sei in verschiedenen Sportarten aktiv zu sein. Der von Dir zitierte Artikel ist doch sehr USA-spezifisch und nur begrenzt auf deutsche Verhältnisse anzuwenden.Insbesonder aber widerspricht er sogar explizit Deiner eigenen These : „Better Overall Skills and Ability: Research shows that early participation in multiple sports leads to better overall motor and athletic development, …, increased ability to transfer sports skills other sports and …“

  6. Vielleicht meinen wir Beide etwas Anderes mit dem Prinzip der Spezifität. Ich meine die Definition von Franklin M. Henry (die auch Kessel und McGown verwenden): „Fähigkeiten und Bewegungen sind sehr eng mit der Aufgabe verbunden und nicht übertragbar.“ Steven Bain und Dr. Carl McGown ergänzen: „Die Optimierung des Transfers vom Training in den Wettkampf hängt signifikant vom Prinzip der Spezifität ab.“ Und für die Beachvolleyball-Diskussion wichtig sagen Bain/McGown: „Transfer… wird durch Umgebungen/Bedingungen begünstigt, die spezifische Störungen verwenden.“

    Abgesehen von den zum Teil sehr großen technischen Unterschieden reichen alleine die äußeren Umstände Sand, Sonne, Wind, Regen aus, um den Transfer vom Beachvolleyball zum Hallenvolleyball stark einzuschränken. Aus Sicht des Hallenvolleyballers sind Sand, Sonne, Wind, Regen nämlich spezifische Störungen des Beachvolleyballs, die in der Halle nicht vorhanden sind. Alleine daraus resultiert schon ein zumindest stark eingeschränkter Transfer. Hinzu kommen dann auch noch die unterschiedlichen Techniken. Nimm alleine das obere Zuspiel. Das obere Zuspiel aus dem Beachvolleyball bietet nur einen stark eingeschränkten, vielleicht sogar gar keine Transfer in das obere Zuspiel in der Halle.

    Das Gegen-die-Wand-baggern ist dafür ebenfalls ein deutliches Beispiel. Klar denkt man (habe ich jahrelang auch), dass baggern gleich baggern ist. Das Prinzip der Spezifität bindet Fähigkeiten und Bewegungen aber sehr eng an die gestellte Aufgabe. Und die ist beim Gegen-die-Wand-baggern eben eine ganz andere als die im Volleyballspiel. Hinzu kommen aber auch die unterschiedliche Umgebung und die Bedingungen. Ich verstehe, dass du es absurd findest, wenn du hier liest, dass es da keinen Transfer geben solle, aber die Wissenschaft ist da eindeutig. Ich verstehe auch, dass du mir weniger traust als John Kessel. Aber er wird dir genau das bestätigen. Schreib ihn per Mail an. Er antwortet in jedem Fall. Ich hab’s ausprobiert.

    Zuletzt noch eine eigene Beobachtung: Wenn Beach- in Hallenvolleyball und umgekehrt so gut transferieren würde, müssten dann nicht deutlich mehr gute Beachvolleyballer auch gute Hallenvolleyballer und umgekehrt sein? Es gibt die Athleten, die beides sehr gut können, aber nach meiner Beobachtung kommt die Mehrheit überhaupt nicht und wenn, dann erst nach intensivem Training, in der jeweils anderen Sportart zurecht. Alleine schon das deutet aus meiner Sicht auf einen sehr geringen Transfer hin. Wenn er groß wäre, dürfte es bei guten Athleten kaum Schwierigkeiten beim Wechsel von der Halle in den Sand und umgekehrt geben…

  7. Da hast du einen Zusammenhang konstruiert, den ich gar nicht aufgestellt habe 🙂 Das sind aus meiner Sicht zwei unterschiedliche Dinge. Es gibt keinerlei Transfer von der einen in die andere Sportart (egal welche), aber Kinder und Jugendliche, die mehrere Sportarten betreiben, brennen nicht so schnell aus. Der Spaß bleibt länger erhalten und die allgemeinen sportlichen Fähigkeiten bilden sich besser heraus. Sie müssen dann aber tatsächlich zwei ganz eigene Sportarten lernen und betreiben, es wird nur wenig Transfer zwischen beiden Sportarten geben. Und besonders wichtig ist natürlich, dass dieser Wunsch von den Kindern ausgehen muss. Es hilft nicht, wenn die Eltern auf mehrere Sportarten drängen…

  8. Deine Beobachtungen unterscheiden sich doch sehr stark von meinen. Ich bin seit 10 Jahren in Beach und Halle unterwegs und bin der Meinung, dass ein sehr guter Beacher in kürzester Zeit ein sehr guter Hallenspieler werden kann. Und ein sehr guter Hallenspieler in kürzester Zeit ein sehr guter Beachvolleyballer (wenn er in der Halle ordentlich ausgebildet wurde). Und das ist für mich ein deutliches Zeichen, dass der Transfer sehr weit geht.
    Auch die Unterschiede im Zuspiel sind, jedenfalls seit den letzten Regeländerungen, für das OZ im Beach nicht besonders groß.
    Die mentale Komponente und auch die Langzeit-Motivation lassen wir im Übrigen die ganze Zeit außen vor. Ich kann nur sagen: Liebe Trainer, geht raus wenn es schön ist und geht rein wenn es kalt ist. Das ist der größte Vorteil, den unsere Sportart hat! Ob der Transfer dann bei 90% oder 70% liegt ist egal. Aber er ist nicht gleich Null.

  9. Deine Aufforderung kann ich unterstützen. Draußen Volleyball zu spielen, macht den meisten Leuten viel Spaß. Und es ist für Hallenspieler in der Zwischensaison eine tolle Abwechslung. Ich habe mit einer Mannschaft mal für ein paar Wochen American Football gespielt. Das war auch ein riesen Spaß 😉 In Sachen Transfer kommen wir dieses Mal wohl nicht zusammen.

  10. Fröhlichen Guten Morgen an Olli und an alle, die hier nen Kommentar hinterlassen haben.
    Olli gehört zu einem meiner Dozenten und ich schätze ihn sehr. Es kommt doch schon regelmäßig vor, das ich ihn um einen Rat oder um eine Einschätzung bitte. Meistens langt der Denkanstoß von ihm. Danke dafür.
    Mir fällt gerade heute auf, das das „über den Tellerrand gucken“ solche Ausmaße angenommen hat – das ich mich frage, an wen richtet sich der Blog mittlerweile. Wenn hier ständig über „Transfer“ und diverse „Gedanken diverser, ausländischer Autoren“ gefachsimpelt wird – wen erreicht ihr damit?
    Als C-Trainer mit begrenzter Erfahrung wünsche ich mir das ganze doch eher praxisbezogen. Trainer wie ich sind doch die Basis – wir sind nicht der Spitzensport und haben auch nicht die Möglichkeiten, bestimmte Parameter messbar zu machen. Oder gar wissenschaftliche Ausführungen zu verstehen und umzusetzen – da verstehe ich euch dann eher als Vermittler.
    Für das heutige Thema kann ich folgendes beitragen: Wenn wir uns in Sportarten bewegen, die zwei oder mehrere Spieler erfordert findet immer ein Transfer in andere Sportarten statt – es ist nur eine Frage der Definition, wie wir als Trainer das einordnen. Ein rein spezifischer Transfer, ist zum Beispiel für eine Technik nur schwer abzubilden – die Bedingungen sind einfach grundverschieden. Beim Bagger an der Wand kann ich die Vorgaben verändern und einüben lassen. Das hilft auf den ersten Blick nicht für die Annahme auf dem Feld – aber meine Spielerin merkt, das sie auch seitlich des Körpers baggern kann (das kann sie speichern), ebenso kann ich den Unterarmeinsatz fordern (auch der kann im Spiel erforderlich sein). Da haben wir dann einen Transfer. Natürlich kann man das auch durch ne kreative Übung fördern.
    Beispiel Sand/Halle: Klar weiß ich, das ich wohl jeden zweiten Ball spielen werde im Gegensatz zum 6:6. Der einfachste Transfer hier ist die Bewegung zueinander. Technische Transfer sind da aufgrund der vielen Umstände bzw. der Einflüsse kaum möglich.
    Der Vorschlag, Kinder so viel wie möglich ausprobieren zu lassen ist meiner Meinung nach in den allermeisten Fällen einfach nicht praktikabel. Die Zeit der „Straßenfußballer“ ist doch nicht mehr dieselbe. Ein Überangebot an Möglichkeiten in Sport, Musik und sonstigen Aktivitäten ist zwar da – aber wer kann sich das leisten? Das machen doch die Eltern nicht mit…
    Der Herr Gisdol (neuer Trainer beim HSV) hat ja auch verschiedene Hospitationen genutzt um seinen Horizont zu erweitern (Hinweis: das ist aber das Niveau Spitzensport), um einfach neuen INPUT zu bekommen – und das zählt, einfach mal was Neues in den Kopf lassen. Genau das wünschen sich unsere Spieler….Druck ja, aber dann gerne mit Abwechslung.
    Welchen Transfer sollte Herr Gisdol sonst beim THW Kiel „mitnehmen“?
    Mein Wusch an alle…macht das ganze für uns Trainer der „unteren Riege“ mal wieder erlebbarer und greifbarer. Danke.

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