Volleyball-Trainer müssen mehr und offener miteinander reden

Ich habe gerade auf der Suche nach Anregungen fürs Training bei Youtube etliche Videos (die meisten aus den USA) gefunden. Hunderte gute Coaches teilen (aus den unterschiedlichsten Gründen) ihr Wissen mit allen, die es nutzen wollen. Wenn ich dann an Situationen hier in Berlin denke, in denen einige Trainer nicht mal in der Lage sind, ihrem Gegenüber nach dem Spiel die Hand zu reichen, dann ist es für mich Zeit, ab sofort Beispiele, Meinungen und Trends zum Volleyballtraining zu sammeln und an dieser Stelle zu veröffentlichen.

Der Sport ist so reich an Varianten und unterschiedlichen Herangehensweisen, dass im Laufe der Zeit hier hoffentlich eine für alle nutzbare Quelle entsteht. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, mit Coaches vor allem im englischsprachigen Raum in Kontakt zu treten und mich austauschen. Ich werde einige Ergebnisse dieser Gespräche hier bloggen.

Es wird nicht um revolutionäre Themen gehen, vielelicht eher darum, Licht in das ein oder andere Erlebnis im Trainingsalltag zu bringen. Mir geht es jedenfalls so, dass ich dabei oft den Blick fürs Ganze verliere. Und schließlich sind die Trainer, die ich kenne auch immer an „neuen“ Übungsformen interessiert. Auch dafür wird hier reichlich Platz sein. Den Anfang macht ein kleines, harmloses Video, dass ich euch zeigen will. Mich hat es an eine Übung von Alberto Salomoni (damals noch Trainer des Köpenicker SC) während meiner Fortbildung zum Trainer B erinnert, die ich schon wieder vergessen hatte.

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