Für Trainer: Videos und Statistiken zu den Junioren-Weltmeisterschaften

Am besten lernen wir von Vorbildern. Bilder prägen sich ein. Gesehene Bewegungen lassen sich besser nachahmen als erklärte. Der Volleyball-Weltverband hat heute Trainern von Mannschaften aller Niveaus einen schier unerschöpflichen Vorrat an guten Bildern geschenkt. Unzählige Spielszenen der Juniorinnen– und Junioren-Weltmeisterschaften 2009 haben die Experten analysiert, zurechtgeschnitten und als Video-Streams auf ihrer Website geparkt. Und wir können uns bedienen.

Nach K1 und K2 sortiert werden für alle Spielsituationen positive Beispiele gezeigt. Wie verändert sich der Annahmeriegel gegen den Sprung- und Flatter-Aufschlag? Aus welchen Annahmesituationen heraus griffen die Teams besonders erfolgreich an? Welche Angriffs-Positionen wurden im K1 bevorzugt? In Videoausschnitten werden die Fragen beantwortet.

Alle Videos sind zum Download freigegeben. Trainer können nun die besten Junioren-Spieler in ihre Einheiten holen und auf dem Computer-Bildschirm zeigen.

Videos und Statistiken belegen zudem die wichtigsten Entwicklungen auf höchstem Nachwuchs-Niveau. Auffällig bei Deutschlands Junioren-Weltmeisterinnen sei zum Beispiel gewesen, dass die Position 1 zur Abwehr  in der Regel hinter dem Block positioniert und für die Lobs zuständig war, schreibt der FIVB. Andere Teams brachten sehr viel häufiger auch die zurückgezogene 1 mit Verantwortung für die Linie.

Als stärkstes Aufschlag-Team der Endrunde habe Deutschland Dankebälle in der Regel mit Shoot und Aufsteiger oder Einbeiner Pipe (an der Antenne) abgeschlossen, so die Analyse.

Alle Daten und Videos von den Weltmeisterschaften findet ihr für Damen und Männer hier.

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